Merchandising_Drachenzentrum_Ullrich
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Entstation Gnadenhof Drachenzentrum-Ullrich


Das Drachenzentrum-Ullrich hat nun auch einen eigenen Förderverein, wobei es genauer gesagt ein anteiliger Gnadenhof ist. Wir erhalten hierfür auch keine Gemeinnützigkeit. Weil die Tiere, die wir aufnehmen im Betrieb beschäftigt werden. Würden wir die Tiere, die ihre Wege zu uns finden, weiter vermitteln, sähe das anders aus. Würden wir zugänglich sein für jedermann, ebenso !

Nun sind wir aber darauf angewiesen das wir unsere Schützlinge und Mitarbeiter auch versorgen und ein Dach über dem Kopf gewährleisten können. Da wir also keinerlei finanzielle Unterstützung erhalten, müssen wir wirtschaftlich arbeiten, was wir als Verein nicht dürfen. Blöde Politik! Nun das ist nicht zu ändern. Im Betrieb sind wir ganz sicher auf Gewinn aus gelegt. Im Gnadenhof nicht! Hier können wir bestimmte Tierarten die in die Herden passen, aufnehmen, aber nicht freikaufen!

Das Drachenzentrum-Ullrich ist schon für einige Spezialisten die letzte Station geworden. Für welche ein Weiterreichen , aus unserer Sicht nicht zumutbar, in manchen Fällen auch gefährlich gewesen wäre!


1. Vorsitz :

Yvette Hahmann-Ullrich

01773762424

yvettehahmann@ymail.com

Dorfstrasse 30

56288 Braunshorn

Schatzmeister:

Tom Ullrich

015117379083

Dorfstrasse 30

56288 Braunshorn

Schriftführer:

Michael Engels

Bergstrasse 12

58730 Fröndenberg

me.cha.el.engels@gmail.com

 

                                                                             

 
                                          Vereinssatzung



§ 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr

  1. Der Verein führt den Namen „Drachenzentrum-Ullrich, der Förderverein“. Er ist  im  Vereinsregister eingetragen. Nach der Eintragung führt er den Namenszusatz "e.V.".

  2. Er hat seinen Sitz in 56288 Braunshorn.

  3. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.


§ 2 Vereinszweck

1 Zweck des Vereins ist die Aufnahme in Not geratener Tiere die in unsere Gruppen passen Solche Tiere sind : Alpaka, Lama, Langhaarziegen und Angorakaninchen. Sowie Pferde und Ponys und Maine Coon Katzen. Weiterer Zweck des Vereins ist die Förderung von finanziell schwachen Familien, um deren Kindern sowie Menschen mit Beeinträchtigungen eine Teilnahme an den Tier gestützten Projekten. Hippotherapie, Bewegung und Unterricht mit den Tieren des Drachenzentrum-Ullrich zu ermöglichen § 52 Abs. 2 Abgabenordnung.

  1. Der Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht mit:

  1. Projekten des Zentrums wie: Ferienfreizeiten, Turnen auf dem Pony, Wandern mit den Tieren, Lernen mit den Tieren in Bodenarbeitsstunden, auch für Menschen mit Beeinträchtigungen

  2. Projekttage auch für Leute mit Beeinträchtigungen

  3. Öffentlichkeitsarbeit, Praktika, Ausstellungen, Hof-Festen, Inklusion durch Treffen von Menschen mit und ohne Behinderung.



§ 3 Gemeinnützigkeit

  1. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der §§ 51 ff. in der jeweils gültigen Fassung der Abgabenordnung.

  2. Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

  3. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Es darf keine Person durch Verwaltungsausgaben, die den Zwecken des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

  4. Bei Bedarf können Vereinsämter im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten entgeltlich auf der Grundlage eines Dienstvertrages oder gegen Zahlung einer Aufwandsentschädigung nach § 3 Nr. 26a EStG ausgeübt werden. Die Entscheidung über eine entgeltliche Vereinstätigkeit trifft der Vorstand. Der Vorstand ist ermächtigt, Tätigkeiten für den Verein gegen Zahlung einer angemessenen Vergütung oder Aufwandsentschädigung zu beauftragen. Zur Erledigung der Geschäftsführungsaufgaben und zur Führung der Geschäftsstelle ist der Vorstand ermächtigt, Beschäftigte anzustellen. Im Übrigen haben die Mitglieder und Mitarbeiter des Vereins einen Aufwendungsersatzanspruch nach § 670 BGB für solche Aufwendungen, die ihnen durch die Tätigkeit für den Verein entstanden sind. Hierzu gehören insbesondere Fahrtkosten, Reisekosten, Porto, Telefon, usw., die nachgewiesen werden müssen.





§ 4 Mitglieder und Mitgliederversammlung

  1. Mitglied kann jede natürliche oder juristische Person werden.

  2. Über die Aufnahme von Mitgliedern entscheidet der Vorstand auf schriftlichen Antrag.

  3. Die Mitgliedschaft endet durch Ausschluss, Tod oder Austrittserklärung gegenüber dem Vorstand zum Ende des Kalenderjahres. Der Austritt muss spätestens drei Monate vor Ende des Kalenderjahres schriftlich erklärt werden.

  4. Der Vorstand kann die Mitgliedschaft mit einfacher Mehrheit aufheben, wenn das Mitglied den Bestrebungen des Vereins zuwiderhandelt und ihn materiell oder in seinem Ansehen schädigt.



§ 5 Rechte und Pflichten der Mitglieder

  1. Die Mitglieder sind berechtigt, an allen Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen. Sie haben das Recht, gegenüber dem Vorstand und der Mitgliederversammlung Anträge zu stellen. In der Mitgliederversammlung kann das Stimmrecht von natürlichen Personen nur persönlich ausgeübt werden, bei juristischen Personen von einer vertretungsberechtigten Person. Jede Person -unabhängig ob natürliche oder juristische Person- hat nur eine Stimme.

  2. Die Mitglieder sind verpflichtet, den Verein und den Vereinszweck – auch in der Öffentlichkeit – zu fördern.

 

§ 6 Mitgliedsbeiträge

Für die Höhe der jährlichen Mitgliederbeiträge, Förderbeiträge, Aufnahmegebühren, Umlagen, ist die jeweils gültige Beitragsordnung maßgebend, die von der Mitgliederversammlung beschlossen wird.



§ 7 Organe

Organe des Vereins sind die Mitgliederversammlung und der Vorstand.

§ 8 Mitgliederversammlung

  1. Die Mitgliederversammlung findet mindestens 2 x im Jahr statt. Dazu wird vom Vorsitzenden eingeladen. Die Termine fallen auf Frühjahrs- und Erntedankfest, bekanntgegeben  auf dem Postweg

  2. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung wird einberufen, wenn es der Vorstand für erforderlich hält oder wenn dies mindestens 2/3 der Mitglieder schriftlich verlangt. Die Einladung dazu erfolgt schriftlich (per Post oder E-Mail an die letzte bekannte E-Mail-Adresse).

  3. Der Vorstand stellt die Tagesordnung für die Mitgliederversammlung auf. Anträge auf Ergänzung der Tagesordnung müssen mindestens eine Woche vor dem Termin der Mitgliederversammlung dem Vorsitzenden vorliegen. Über Änderungen oder Ergänzungen der Tagesordnung entscheidet die Mitgliederversammlung vor Eintritt in die Tagesordnung.

  4. Jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder. Sie wird vom Vorsitzenden oder bei dessen Verhinderung vom Schatzmeister geleitet. Es besteht die Möglichkeit der Briefwahl für Mitglieder, denen die Anreise erschwert ist. Die Briefwahl muss bis eine Woche vor dem Termin beantragt werden, so dass dem Mitglied eine Liste der Beschlussvorlagen einschließlich eventueller Anträge zur Briefwahl zugesendet werden kann. Nur bis zum Termin eingetroffene Briefwahlunterlagen werden berücksichtigt.

  1. Die Mitgliederversammlung fasst ihre Beschlüsse mit der Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Bei Stimmengleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt. Stimmenthaltungen werden nicht berücksichtigt.

  2. Die in einer Mitgliederversammlung gefassten Beschlüsse sind schriftlich nieder-zulegen und vom Versammlungsleiter und dem Protokollführer zu unterschreiben.

  3. in der Mitgliederversammlung hat jedes Mitglied eine Stimme. Vertretung ist nicht zulässig.



§ 9 Aufgaben der Mitgliederversammlung

Die Mitgliederversammlung ist das oberste Organ und ist zuständig für

a) die Wahl des Vorstandes,

b) die Wahl der Kassenprüfer,

c) die Entgegennahme des Sach- und Kassenberichtes,

d) die Festlegung eines Arbeitsprogramms,

e) die Entlastung des Vorstandes,

f) die Festsetzung der Mitgliedsbeiträge und

g) Satzungsänderungen.


§ 10 Der Vorstand

  1. Der Vorstand setzt sich zusammen aus dem Vorsitzenden, dem Schatzmeister und dem Schriftführer.

  2. Gesetzlicher Vertreter im Sinne des § 26 BGB sind der Vorsitzende und der Schatzmeister. Sie vertreten den Verein gerichtlich und außergerichtlich jeweils einzeln. Die Haftung des Vorstandes ist begrenzt gem. § 31a BGB.

  3. Der Vorstand beschließt über alle laufenden Angelegenheiten des Vereins und führt die Geschäfte des Vereins, soweit nicht die Mitgliederversammlung zuständig ist. Er führt die Beschlüsse der Mitgliederversammlung aus. Zu seinen Aufgaben gehören insbesondere:

    • die Vorbereitung der Mitgliederversammlung,

    • die Bildung von Arbeitskreisen,

    • die Vorbereitung des Jahresabschlusses und des Rechenschaftsberichtes,

    • die Aufnahme und den Ausschluss von Mitgliedern.

Der Vorstand kann zu seinen Beratungen weitere fachkundige Personen hinzuziehen. Er ist mindestens zweimal jährlich durch den Vorsitzenden schriftlich einzuberufen. Er fasst seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit der Anwesenden. Eine außerordentliche Sitzung hat stattzufinden, wenn dies mindestens ein Mitglied des Vorstandes schriftlich verlangt.

  1. Die Wahl des ersten Vorstandes erfolgt auf die Dauer von zwei Jahren danach auf die Dauer von drei Jahren. Die Wiederwahl ist zulässig.



§ 11 Satzungsänderung und Vereinsauflösung

  1. Die Änderung der Satzung setzt voraus, dass diese auf einer Mitgliederversammlung, an der mindestens die Hälfte der Mitglieder anwesend ist, mit einer Mehrheit von zwei Drittel der abgegebenen Stimmen beschlossen wird. Ist weniger als die Hälfte der Mitglieder vertreten, dann ist mit einer Frist von mindestens sechs Wochen zu einer außerordentlichen Mitgliederversammlung einzuladen, die dann mit zwei Drittel der abgegebenen Stimmen die Satzungsänderung beschließen kann.

  2. Die Auflösung des Vereins setzt voraus, dass diese auf einer Mitgliederversammlung, an der mindestens die Hälfte der Mitglieder anwesend ist, mit einer Mehrheit von drei Viertel der abgegebenen Stimmen beschlossen wird. Ist weniger als die Hälfte der Mitglieder vertreten, dann ist mit einer Frist von mindestens sechs Wochen zu einer außerordentlichen Mitgliederversammlung einzuladen, die dann mit drei Viertel der abgegebenen Stimmen die Auflösung beschließen kann.

  3. Nach Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an die benachbarte kleine Kirche des Dorfes Sankt Markuskirche in Braunshorn, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zur Durchführung von Projekten im Sinne von § 52 Abgabenordnung zu verwenden hat.

  4. Bei Auflösung sind die bisherigen vertretungsberechtigten Vorstände die Liquidatoren, soweit die Mitgliederversammlung keine anderweitige Entscheidung trifft.

2 Inkrafttreten

Vorstehende Satzung wurde von der Gründungsversammlung

am 02.04.2017 in Braunshorn

beschlossen und ist mit der Eintragung ins Vereinsregister in Kraft.getreten